Nadeshda - heißt Hoffnung

So wurde in der Nähe von Wilejka in Weißrussland 1994 auch mit Hilfe von deutschen Ingenieuren, Handwerkern, Bundeswehrsoldaten und Auszubildenden ein Modellprojekt auf die Beine gestellt, das die Erholung und Rehabilitation von Kindern ermöglicht, die in dem radioaktiv kontaminierten Gebiet im Südosten Weißrusslands leben. Dieses gelungene Projekt stellt eine solidarische Bewältigung der Folgen des Reaktorunfalls in Tschernobyl am 26. April 1986 dar.


Bis zum heutigen Tag ist immer noch ein deutlicher Anstieg von Krebserkrankungen und Störungen des Immunsystems als Folge des Reaktorunfalls bei den Kindern aus dem Gomelgebiet festzustellen. Ebenso ist immer noch eine Vielzahl von körperlichen und geistigen Behinderungen zu verzeichnen.


Aus diesem Grund finanziert der Verein jährlich behinderten Kindern und deren Begleitperson einen Aufenthalt im Kindererholungszentrum.
Diese Erholungsaufenthalte sind sehr kostenintensiv. Auch hier wären wir für eine Spende sehr dankbar.